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Feuer spucken - Set I (Artikelnummer: )

Eine tüchtige Staubexplosion mit Bärlappsporen. Ein eindrückliches Experiment. Erklärt auch gut das "Feuerdreieck" (Brennstoff, Sauerstaoff, Zündquelle)

25.90 CHF

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Was Du erhälst

  • 1 Gummischlauch mit Trichter
  • 1 Dose Bärlappsporen 65g
  • 1 Messlöffel
  • 1 Anleitung


Wie funktioniert das?
Feuer spucken ist mit dieser Vorrichtung ein Kinderspiel. Bärlappsporen sind gegenüber Petroleum wesentlich ungefährlicher und viel einfacher in der Anwendung. Demonstriere effektvoll eine Staubexplosion. Für das sichere Entzünden der "Bärlappstaubwolke" brauchst Du einen Bunsenbrenner oder einen einfachen Campingkocher.

Beim "Feuerspucken II" ist die Zündquelle als Feuerzeug schon eingebaut

Bärlappsporen sind die Sporen mehrerer Bärlapp-Arten (Gefässsporenpflanzen), besonders Lycopodium bisdepuratum. Andere Bezeichnungen sind Hexenmehl, Schlangenmoos, Waldstaub, Alpenmehl, Erdschwefel, Blitzpulver, Hexenkraut, Drudenkraut, Teufelsklaue.

Bärlappsporen welche bis zu 50% Öl enthalten, wurden bereits im Mittelalter zum Erzeugen pyrotechnischer Effekte benutzt. Den gewünschten Effekt erreicht man dabei nur, wenn man das Pulver zunächst fein zerstäubt und dann entzündet (Staubexplosion). Die Temperatur der Flamme, die bei der Verbrennung der Sporen entsteht, kann als verhältnismäßig niedrig eingestuft werden.

Das Lycopodiumpulver, welches aus den Sporenkapseln des Bärlapps gewonnen wird, ist leicht, gelblich, geruch- und geschmacklos. Dabei ist es gesundheitlich weitgehend unbedenklich. Für Asthmatiker und Allergieker ist Vorsicht geboten.

Achtung:
Bärlappsporen sind sehr fein und sollen nicht eingeatmet werden.

Versuche das Experiment zuerst unter freien Himmel. Erst wenn Du geübt bist, kannst Du den Versuch auch in einem geschlossenen Raum vorführen. Beachte dabei, dass keine brennbaren Gegenstände in der Nähe sind. Es besteht immer Brandgefahr!

Zum entzünden der Bärlappsporen benutzt Du mit Vorteil einen Bunsenbrenner. Die Zündflamme muss stabil und kräftig sein!

Das Experiment kann unter Mithilfe und Aufsicht auch von Kindern ab 8 Jahren durchgeführt werden.


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